André Steiner

André Steiner (PhD), born 1961, is temporary lecturer for contemporary German literature at Universität Bremen. He is a member of the institute of German cultural studies (ifkud) at the campus of Bremen. His primary interests in research are the interrelations of literary text and the identity oft the author, transcultural literature and complexity in film.

transcript-Publications in the Research Fields: German Literature Studies, Literary Studies, Literary Theory and Literary Studies

Publications in the Series: Literary Theory

Web: Uni Bremen

Publications

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Book Chapter


  1. Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

    Von Kanak Sprak zu Zwölf Gramm Glück

    Seiten 99 - 116

  2. Simultaneität

    Filmisch inszenierte Simultaneität als Mittel der Darstellung nichtlinearer Szenarios

    Seiten 381 - 400

  3. Komplexes Erzählen - Literatur auf 2+n-ter Stufe

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  5. 0. Komplexes Erzählen – Vorbemerkung

    Seiten 7 - 12
  6. I. Literatur und Komplexität

    Seiten 13 - 18
  7. II. Komplexes Erzählen in Alban Nikolai Herbsts Roman Buenos Aires. Anderswelt

    Seiten 19 - 32
  8. III. Aspekte der Rezeption komplexer Erzähltexte

    Seiten 33 - 38
  9. IV. Vorläufige Bilanz – Gründe für das gegenwärtige Forschungsdefizit

    Seiten 39 - 42
  10. V. Der totale Roman als Vorläuferidee des komplexen Erzählens

    Seiten 43 - 46
  11. VI. Das Prinzip der alternativen Chronologien – Komplexes Erzählen in Lars Gustafssons Roman Herr Gustafsson persönlich

    Seiten 47 - 58
  12. VII. Kybernetische Rückkopplung und Erinnerung in Marcel Prousts Recherche

    Seiten 59 - 62
  13. VIII. Mehrstelligkeit und rückläufige Kausalität als Modi der komplexen Erzählung

    Seiten 63 - 74
  14. IX. Vom Umgang mit diskursiver Komplexität im Kontext emotionaler und kognitiver Partizipation an der komplexen Erzählung

    Seiten 75 - 84
  15. X. Transkulturelles vs. hermeneutisches Modell des Verstehens unter Bedingungen der Komplexität

    Seiten 85 - 90
  16. XI. Narration in Echtzeit – Komplexes Erzählen in Navid Kermanis Roman Dein Name

    Seiten 91 - 106
  17. XII. Inwiefern komplexes Erzählen zu einer veränderten Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit von Lesern beitragen kann

    Seiten 107 - 114
  18. XIII. Zum Problem der Übertragbarkeit von Begriffen aus der Theorie komplexer Systeme in den literaturwissenschaftlichen Diskurs

    Seiten 115 - 122
  19. XIV. Das medial in sich eingeschlossene Subjekt - Zum Verhältnis von Literatur und Leben unter Bedingungen der Echtzeit

    Seiten 123 - 138
  20. XV. Zur Interaktion von Jetztzeit und geschichtlicher Vergangenheit – Komplexes Erzählen in Alexander Kluges Lebensläufen

    Seiten 139 - 158
  21. XVI. Erzählung und simulierte Wirklichkeit – Komplexes Erzählen in Bodo Morshäusers Berliner Simulation

    Seiten 159 - 168
  22. XVII. Genese von literarischer Bedeutung durch strukturelle Selbstähnlichkeit

    Seiten 169 - 172
  23. XVIII. Wende zum fraktalen Erzählen – Reinhard Jirgls Roman Abschied von den Feinden

    Seiten 173 - 186
  24. XIX. Fazit

    Seiten 187 - 196
  25. XX. Quellenverzeichnis

    Seiten 197 - 206
  26. XXI. Sachregister

    Seiten 207 - 214

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