Kaspar Maase

Kaspar Maase, born 1946, was professor of historical and cultural anthropology at Universität Tübingen. His studies of popular culture and everyday aesthetics have been translated, amongst others, into English, French, Spanish, Japanese and Serbian.

transcript-Publications in the Research Fields: Cultural Studies, Cultural Theory, Popular Culture

Publications in the Series: Culture & Theory

Web: Uni Tübingen
Acadmeia.edu

Publications

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Book Chapter


  1. Modernisierung als Amerikanisierung?

    Massenkultur, Demokratie und verordnete Verwestlichung. Bundesdeutsche und amerikanische Kulturdiagnosen der 1950er Jahre

    Seiten 277 - 318

  2. POP

    POPULÄRKULTUR UND ALLTÄGLICHES ÄSTHETISCHES ERLEBEN

    Seiten 129 - 155

  3. Populärkulturforschung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 6
  4. Inhalt

    Seiten 7 - 8
  5. 1. Zu diesem Band

    Seiten 9 - 22
  6. 2. Populärkultur und Populäres - Kategorien und Konzepte

    Seiten 23 - 42
  7. 3. Nützliche Theorien und Perspektiven

    Seiten 43 - 72
  8. 4. Populäre Künste

    Seiten 73 - 120
  9. 5. Ästhetische Praktiken in Populärkultur und Alltag

    Seiten 121 - 198
  10. 6. Wie politisch ist Populärkultur, und auf welche Weise ist sie politisch?

    Seiten 199 - 244
  11. 7. Ausblicke: Westliche Populärkultur im globalen Kontext

    Seiten 245 - 250
  12. Dank

    Seiten 251 - 252
  13. Zitierte Literatur

    Seiten 253 - 278
  14. Register

    Seiten 279 - 290

  15. Resistance

    Popular Culture, 'Resistance,' 'Cultural Radicalism,' and 'Self-Formation'. Comments on the Development of a Theory

    Seiten 45 - 70

  16. Populärkultur transnational

    Populärkultur, Jugend und Demokratisierung

    Seiten 275 - 300

  17. Kitsch und Nation

    Kitsch als "Übergangswert"?

    Seiten 39 - 64

  18. Populäre Serialität: Narration - Evolution - Distinktion

    Lesen, Sehen, Hängenbleiben

    Seiten 293 - 320
  19. Das Sammeln populärer Heftserien zwischen Kanon, Archiv und Fanszene

    Seiten 321 - 338

  20. Kultur des Vergnügens

    Die Menge als Attraktion ihrer selbst. Notizen zu ambulatorischen Vergnügungen

    Seiten 13 - 28

  21. Bewegungsraum und Stadtkultur

    Bewegte Körper - populäre Kultur - ästhetische Erfahrungen. Kulturwissenschaftliche Überlegungen

    Seiten 31 - 50

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